06.01.118557
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$ sudo apt-get install xorg-dev
  • danach
$ sudo sh NVIDIA-Linux-x86-1.0-9755-pkg1.run
$ glxgears

Beitrag im Ubuntu-Forum

Das ist die Kopie des Beitrags von funkyou

2. Schritt - nVidia Treiber installieren

Dazu müssen wir folgendes Kommando eingeben:

sudo apt-get install nvidia-glx

Dies sollte dann den Treiber runterladen und direkt installieren.
Danach geben wir folgendes Kommando ein:

sudo nvidia-glx-config enable

...um den nVidia Treiber in der xorg.xonf zu aktivieren... Leider hat das
nvidia-glx-config Script noch einen kleinen Fehler, denn der "dri" Eintrag
wird in der xorg.onf nicht entfernt... Also müssen wir das manuell machen.
Dazu öffnen wir wiederum eine Shell und begeben uns erstmal in den
Ordner, wo die xorg.conf residiert... Dazu geben wir folgendes ein:

cd /etc/X11/

Und da wir diese Datei ja editieren wollen, müssen wir sie in einem Editor
öffnen, also flugs das folgende eingegeben:

sudo vi xorg.conf

Nun haben wir die Konfigurationsdatei des X-Servers vor uns, dort suchen
wir nach der Section "Module" und dort müsste es noch folgenden
Eintrag geben: Load "dri" ... Um diesen Eintrag jetzt schnell zu löschen,
gehen wir genau auf die Zeile in der dieser Eintrag steht. Also der
Eintrag Load "dri" und NICHT die Section "Module".

Sind wir auf dem Eintrag gelandet, reicht es zweimal hintereinander die
Taste D zu drücken, um den Load "dri" Eintrag zu entfernen.
Danach einmal den Doppelpunkt (:) eingeben, danach wq
schreiben, und das ganze mit einem beherzten Druck auf die Enter-Taste
bestätigen. Damit wurde die xorg.conf gespeichert und wir sind wieder in
der Shell gelandet...

Das schliesst erstmal die Installation des nVidia-Treibers ab, und nach einem
Neustart des Systems oder einfach nur X, sollten wir als Bestätigung das
nVidia Logo beim starten der grafischen Oberfläche sehen...

3. Schritt - AGP Konfiguration

Dieses Thema sollte mit ein wenig Vorsicht gehandelt werden, da nicht
alle Systeme damit klarkommen, und es auch grosse Unterschiede in der
AGP-Implementation gibt, je nach Hersteller und Chipsatz...

Also, ich habe einen VIA Chipsatz, und bei mir funktioniert das ganze
tadellos. Ich gehe davon aus, das man die beste Performance dadurch
erreicht, indem man anstatt des AGPgart-Kerneltreibers die nVidia
Version benutzt... Dies funktioniert aber wie gesagt nicht mit allen Chipsätzen.
Habs aber auch selbst noch nie erlebt, das mit dem nVidia AGP Treiber
irgendwas schief gelaufen ist, also einfach weiterlesen und ausprobieren...

Zuerst schauen wir mal in unsere /etc/modules... Dazu gehen wir mit
folgendem Kommando erstmal in das Verzeichnis:

cd /etc/

Danach öffnen wir mit folgendem Kommando die Datei "modules", damit
wir sie sehen und editieren können:

sudo vi modules

Nun schauen wir, ob in dieser Datei bereits ein Eintrag vorhanden ist, der
nvidia heisst. Falls er nicht existiert, einfach eine neue Zeile namens
"nvidia" anlegen. Der Eintrag bedeutet, das das nVidia Kernelmodul beim Start
des Sytems geladen wird. Aber er heisst nicht, das das Modul auch vom
nVidia-glx-Treiber benutzt wird... Bei mir wars z.B. so, das zwar das Modul
geladen wurde, aber der nVidia-glx-Treiber die beiden Module agpgart
und via_agp benutzt hat... Um das festzustellen kann man ja mal
folgendes Kommando eingeben:

sudo lsmod

Sind dort diese beiden Module geladen (agpgart und via_agp, oder ein
anderer AGP Treiber), kann man eigentlich sicher davon ausgehen, das
der nVidia-glx-Treiber NICHT das nvidia-Modul für den AGP Zugriff benutzt,
sondern diese beiden...

Um jetzt zu verhindern, das der Kernel AGP Support benutzt wird, und um
stattdessen das nVidia-Modul zu benutzen, macht man folgendes: Man
gebe folgendes Kommando ein:

cd /etc/modprobe.d/

Dort findet sich die dabei "blacklist", die man mit folgendem Kommando zum
editieren öffnet:

sudo nano blacklist

Nun sollte man dort zwei Einträge hinzufügen, nämlich die folgenden:

blacklist agpgart

und je nach Chipsatz den AGP-Treiber, bei mir wäre das der folgende:

blacklist intel_agp

Danach speichert man die Datei.

Nach einem Reboot sollte jetzt nur noch das nVidia-Kernel Modul geladen
werden. Wenn dann alles gut läuft - man sollte das ganze erst mit "glxgears"
und dann vielleicht noch durch das starten eines Grafikintensiven Spiels
testen - kann man die Einstellungen so lassen und sich eines optimierten
Systems erfreuen... Zum testen reicht z.b. TuxRacer vollkommen aus,
welches man ja in den Quellen findet...
  • EDIT- Das mit dem nVidia Kernel Treiber VS AGPgart sollte man sorgfältig
testen und schauen, welche Vorgehensweise bzw Konfiguration wirklich
schneller ist... Das kommt sehr auf den Verwendeten Chipsatz an, danke
an Koxi für den Hinweis, der mich darauf gebracht hat...


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